| Begleitende Therapiemittel |

Bellis perennis |
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| Homöopathie |
Vor mehr als 250 Jahren entdeckte der Arzt Dr. Samuel Hahnemann, dass die krank machende Wirkung bestimmter Substanzen und Pflanzen in einen Heileffekt umgekehrt werden kann, wenn man eine aus ihnen hergestellte Lösung potenziert. |
Dieser Umkehreffekt bedeutet, dass z.B. die schädliche Wirkung einer Pflanze die Entzündungserscheinungen hervorruft, jene Krankheit heilen kann, bei denen ähnliche Entzündungen vorherrschen. |
In der Homöopathie gibt es zwei Richtungen:
Die klassische (Einzel-) Homöopathie, wo ein einziges genau ausgesuchtes Mittel gegeben wird und die Komplex-Homöopathie, bei der mehrere, zueinander passende und sich ergänzende Mittel in einem Medikament vereinigt sind. |
Ich bin ausgebildete Regenaplex-Therapeutin. Diese Therapie wurde von G.C Stahlkopf entwickelt und besteht aus einen ausgeklügelten System von Komplexmitteln, die zusätzlich zur homöopathischen Wirkung noch spezielle zellregenerierende Effekte haben. |
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Ich habe die verschiedensten Regenaplexmittel mit verblüffend guten Effekten an mir und meiner Familie ausprobiert.
Mittlerweile haben viele meiner Patienten Regenaplexe in ihrer Hausapotheke, damit sie schon bei den ersten Krankheitszeichen mit der Einnahme beginnen können. Das klappt wunderbar und erleichtert mir meine Arbeit. |
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Spagyrik |

Hypericum |
Der Begriff Spagyrik bezeichnet eine ganz bestimmte Verfahrensweise der Herstellung pflanzlicher Heilmittel. Ihre Methodik, ebenso Ihre geistigen Grundlagen entstammen der uralten Alchemie. |
Zweck des komplexen spagyrischen Prozesses ist, das Heilsame aus der Pflanze herauszuziehen, welches die Pflanze dazu bewogen hat, Wirkstoffe auszubilden. Das Heilmittel heisst Essenz, weil es das gereinigte und verdichtete „Sein“, also das innerste Wesen der Heilpflanze darstellt. |
Die spagyrische Essenz, die durch die Art der Herstellung die Gesetzmäßigkeiten des Lebens sozusagen einprogrammiert trägt, vermittelt den Körper sowohl Heilkraft als auch das Programm zur Heilung.
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Aus meiner persönlichen Erfahrung arbeite ich mit 15 Mitteln erfolgreich. |
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Bachblüten |

Star of Bethlehem |
Dr. Edward Bach begann 1930 die Suche nach neuen einfachen Heilmitteln aus der Natur. Er suchte nach Pflanzen, die durch hohe Schwingungen Charaktermängel korrigieren und so die Persönlichkeit stabilisieren konnten.
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So entdeckte Bach genau 38 Blüten von Blumen, Bäumen und Büschen, die nicht zu den bis dahin bekannten Gift- und Heilpflanzen gehörten. Sie greifen nicht direkt in den Organismus ein, sondern überfluten ihn mit ihren hohen positiven Schwingungen.
Jede Bach-Blüte hat ihren ganz eigenen Wirkungsbereich, deshalb teilte sie Dr. Bach in sieben Gruppen ein: |
1. Ängste verschiedener Art
2. Unsicherheiten
3. Mangelndes Interesse an die Gegenwart
4. Einsamkeit
5. Überempfindlichkeit gegenüber Einflüssen und Ideen
6. Mutlosigkeit und Verzweiflung
7. Übermäßige Sorge um das Wohl anderer |
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Ich setze die Blüten oft ein, wenn die Heilung einer Erkrankung seelische Unterstützung braucht. Geheilte Menschen sind für sich selbst manchmal „neue Menschen“. |
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Schüssler Salze / Mineralstoffpräparate |
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Dr. Wilhelm Heinrich Schüssler fand heraus, dass die Gesundheit unserer Zellen und damit die Gesundheit unseres Körpers durch Deckung des Verlustes an Mineralstoffen entsteht. Unser gesamter Stoffwechsel findet ausschließlich auf der molekularen Ebene statt. |
Wir haben zwei Mineralstoffbereiche. Der Makrobereich=Mineralstoffe außerhalb der Zelle und den Mikrobereich=Mineralstoffe innerhalb der Zelle. |
In der Zelle befindet sich mehr Kalium als außerhalb. Außerhalb der Zelle befindet sich mehr Natrium. Das Verhältnis von Kalium innen-außen und Natrium innen-außen zueinander bleibt immer gleich. |
Wenn die Zellen gut mit Mineralstoffen versorgt sind, erzeugen sie ein eigenes Schwingungsfeld. Verarmt die Zelle an einem bestimmten Mineralstoff, ist das Gleichgewicht, das Verhältnis gestört. Unsere Biochemie versucht das Gleichgewicht herzustellen und scheidet das Mineral außerhalb der Zelle aus. Das bedeutet, der Mangel innerhalb der Zelle führt zum Mangel außerhalb der Zelle. Die Körperleistung sinkt. |
Nehme ich jetzt Elektrolytgetränke oder Mineralstoffpräparate ein – also eine Zuführung außerhalb der Zelle, scheidet sie der Körper wieder aus – er will ja Gleichgewicht - das Zellinnere ist leer. Nicht selten führen solche Mechanismen zu Steinbildung z.B. Calciumsteine in den Nieren. |
Dr. Schüssler fand die Verdünnung heraus, die notwenig ist, dass die Stoffe bis in die Zelle hinein gelangen können. Diese Mineralstoffe sind für den Bedarf der Zelle eingerichtet. |
Nun müssen bei einem gravierenden Mineralstoffmangel zusätzlich mineralstoffreiche Lebensmittel und Mineralstoffpräparate zugeführt werden.
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Unser Körper verfügt außerdem über ein ausgeklügeltes Speichersystem:
Der kurzfristige Arbeitsspeicher und der Langzeitspeicher. |
| Beispiel: |
Wir bewegen uns bei sehr tiefen Temperaturen draußen im Freien. Unser Körper muss zur Erhaltung der Körpertemperatur einen Betriebsstoff haben, um den Temperatur-
unterschied standzuhalten. Wir brauchen Natrium chloratum. |
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Sind wir wieder im Warmen muss der Langzeitspeicher den Kurzzeitspeicher füllen. Sind ausreichende Mengen Natrium chloratum im Langzeitspeicher vorhanden, ist alles in Ordnung. Leert dieser sich, kommt es z.B. am nächsten Tag zum Schnupfen . |
Das Leben nahm seinen Ursprung im Salzwasser der Meere. Gewöhnliches Salz -Natriumchlorid- ist für unser Leben unentbehrlich. |
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